Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen bietet Infos zu nahezu allen pädagogischen Arbeitsbereichen und Bildungsthemen. Feeds zu Inhalten des Bildungsservers können auch durch die Nutzer selbst konfiguriert werden.
Bewerber für für Studiengänge mit örtlicher Zulassungsbeschränkung können sich nun online registrieren und bewerben.
In diesem Portal können sie einsehen, welche Studienangebote an diesem Verfahren teilnehmen, Ihre Bewerbungen verwalten und den aktuellen Stand Ihrer Bewerbungen abrufen. Weitere Informationen zum Dialogorientierten Serviceverfahren gibt es bei Hochschulstart.de.
Im Zuge der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge sind an einigen Universitäten „Professional Schools of Education“ (PSE) gegründet worden. Sie bündeln die an der Lehrerbildung beteiligten Fächer und Fakultäten und koordinieren die Lehrerausbildung. Die Online-Redaktion sprach mit Dr. Heike Schaumburg, stellvertretende Direktorin der PSE an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), über die Entstehung der PSE-Berlin im Jahr 2011 sowie über neue Ziele und Chancen für die Lehrerbildung.
24.05.2012 Autoren: Prof. Dr. Jürgen Baumert
Prof. Dr. jur. Armin Dittmann
Prof. Dr. Jürgen Oelkers
Helmut Rau, Minister a. D.
Prof. Dr. Heinz-Elmar Tenorth
Prof. Dr. Erich Thies
Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner. Siehe auch: Pressemitteilung der Robert Bosch Stiftung zum Plädoyer für einen Nationalen Bildungsrat vom 22.5.2012
24.05.2012Die Arbeiten am Bericht ?Bildung in Deutschland 2012? werden in Kürze abgeschlossen sein. Die umfassende Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens geht in diesen Tagen in Druck und soll Ende Juni erscheinen.
Eine unabhängige Wissenschaftlergruppe unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erstellt den Bildungsbericht alle zwei Jahre im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Autorengruppe gehören neben dem DIPF das Deutsche Jugendinstitut (DJI), die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Destatis und StLÄ) an.
Der Bericht erscheint schon zum vierten Mal. Er analysiert das gesamte institutionelle Gefüge des Bildungssystems: von der frühkindlichen Bildung über das allgemeinbildende Schulwesen, die berufliche Ausbildung und die Hochschulbildung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Als Schwerpunkt betrachtet der Bericht 2012 die kulturelle Bildung im Lebenslauf.
Ein am 16. Mai in der Wochenzeitung ZEIT veröffentlichtes Streitgespräch zwischen Professor Dr. Manfred Weiß vom DIPF und Professor Dr. Heiner Barz von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf zur Rolle der Privatschulen in unserer Gesellschaft. Dabei geht es insbesondere um die Frage von Qualitätsunterschieden und den Vergleich von Schülerleistungen von staatlichen und privaten Schulen sowie die gesellschaftliche Verantwortung von Schule.
Politische Vorgaben beeinflussen die Arbeit von Weiterbildungseinrichtungen. Ausgabe 18 des Magazin erwachsenenbildung.at nimmt diese politische Steuerung, sogenannte ?Governance?-Prozesse, in den Fokus. Sie fragt, welche bildungspolitischen Vorgaben Einrichtungen der Erwachsenenbildung in welcher Form betreffen und wie sich politische Steuerung auf ihre Arbeit auswirkt. Was sind aktuelle Forschungsfragen und -ergebnisse zum Thema Educational Governance? Die Ausgabe wird von Stefan Vater (VÖV) herausgegeben. Sie erscheint im Februar 2013, Redaktionsschluss ist am 22. Oktober 2012.
?Kultur macht stark.? Unter diesem Motto fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab 2013 außerschulische Angebote der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Gefördert werden beispielsweise Ferienfreizeiten und Sommerakademien mit kulturellem Bezug, Musik- und Theaterinszenierungen oder Paten- und Mentorenprogramme, bei denen junge Menschen an Kunst, Musik, Literatur oder die neuen Medien herangeführt werden. Förderinteressierte können sich auf zwei Informationsveranstaltungen über die Förderrichtlinie informieren. Am 21. Mai findet im BMBF in Berlin die erste Veranstaltung statt, am 24. Mai gibt es im BMBF in Bonn die zweite Gelegenheit. Die Frist für das Einreichen der Konzepte endet am 31. Juli 2012.
Vortrag von Prof. Dr. Eckhard Klieme auf dem 23. Kongress der DGfE vom 12.-14. März 2012 in Osnabrück zu den Erkenntnissen unterschiedlicher Forschungsdesigns in Bezug auf Schulqualität, Schulentwicklung und Schuleffektivität.