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Wer soll die völlig überschuldete Eurozone jetzt noch retten ? die EZB, die Fed, der IWF, Deutschland oder vielleicht China? Keine Institution und kein Land der Welt ist in der Lage, die Eurozone vor dem Untergang zu bewahren. Jeder Bürger sollte stattdessen seine eigenen Rettungsmaßnahmen einleiten, solange ihm noch Zeit dazu bleibt
Meine Äußerungen waren ganz im Gegenteil von der Absicht getragen, Otto Normalverbraucher systematisch zu bestärken. Ihm zu sagen ? und zwar von Einem, der selbst Intellektueller ist und den ganzen Laden von innen her kennt ? , dass er mit dem populären Vorurteil gegenüber Intellektuellen ? dass diese in aller Regel nichtsnutzige Schwätzer und Klugscheißer sind ? durchaus Recht hat. Dass es viel zu viele Intellektuelle gibt, weil diese staatlich ? mit Steuern ? bezahlt und subventioniert werden.
Für zahlreiche Analysten und Investoren ist die jüngste Gold-Performance mit Sicherheit einfach nur enttäuschend gewesen, da sie auch für 2012 mit einem weiteren kometenhaften Anstieg des gelben Metalls gerechnet haben. Aber das Jahr ist ja noch lange nicht vorbei ? genauso wenig wie der säkulare Goldbullenmarkt.
Die Eurobonds sorgen in Deutschland für wahre Begeisterungsstürme. Wer wäre nicht begeistert, seine Schulden mit einem Haufen Schuldensüchtiger zusammenzulegen, die nicht die geringste Absicht hegen, ihr Ausgabeverhalten einzuschränken!
Aktuell wütet die Staatsschuldenkrise in Europa. Ist beim europäischen Drama der Vorhang aber erst einmal gefallen, wird sich die Krise bis in die USA durchfressen. Dann sitzen die Amerikaner in der ersten Reihe, doch es ist kaum wahrscheinlich, dass sie dieses Schauspiel genießen werden
Außerhalb der Eurozone dürfte Griechenland sogar eine Inspiration für Spanien, Portugal und viele weitere Länder sein. Wir müssen anerkennen, dass hier ein schrecklicher Fehler begangen wurde ...
Der Edelmetallexperte James Turk geht davon aus, dass sich die Gold-Sommerrally des vergangenen Jahres in den kommenden Monaten wiederholen wird, nur mit dem Unterschied, dass die Preisanstiege dieses Mal bis Jahresende anhalten dürften
Warum ausgerechnet der drittgrößte Ölproduzent der Welt von unberechenbaren Aggressoren bewohnt wird, die an ultragefährlichen Massenvernichtungswaffen bauen, und die Probleme nur zu lösen sind, wenn alle ihr Öl wieder auf Dollarbasis handeln und auspreisen
Der Edelmetall-Veteran Leonard Melman geht davon aus, dass Gold in den kommenden zwei Monaten auf bis zu USD 1.400 pro Unze absinken könnte und dann im Verlauf der zweiten Jahreshälfte auf bis zu USD 2.400 pro Unze klettert. Die Goldpreisanstiege der kommenden anderthalb Jahre ...
Die ?Deregulierung? des Bankensektors ist ein Mythos. Genau genommen verfügen die westlichen Staaten über eine Monopolbank, die wiederum tausende von Tochtergesellschaften unterhält. Das Zentralbankwesen ist ein lukratives Sklavenhaltersystem, zur Abschöpfung der Arbeitsleistung der Massen